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vorwärts, marsch!
grindcore-battallion / zengaia's panzer rollt nun wieder ein
der stahl der kette, pflichtbewusst / rotiert im takt des lebensfrusts
hassgelöbnis, einheitsbrei / tränenfluss, grobschinderei
ich hab mich lange gefragt / wieso der untergang nicht naht
du glaubtest nur an das gelaber / keine zeit, kein "wenn" und "aber"
doch zengaia schießt nun scharf / laut dem motto "vorwärts, marsch!"
ich hab vor lauter krankheit / vergessen, was gesundheit ist
wenn man denkt und wenn man fühlt / und wenn man seuchenfutter frisst
als ob ihr's besser wüsstet / bombadiert uns lügen ein
doch zengaia schießt nun scharf / laut dem motto "vorwärts, marsch!"
grindcore-battallion / zengaia's panzer rollt nun wieder ein
der stahl der kette, pflichtbewusst / rotiert im takt des lebensfrusts
nicht verletzen, sondern töten / klingt nach einem guten motto
nichts, wovon die nachwelt sprechen wird / ist das, was eure häupter ziert
ich marschiere alleine / gegen euch, in den widerstand
ich marschiere alleine / gegen euch, in den widerstand
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alles so wie gestern
diese stadt ist voller menschen / voll von menschen die nix blicken
gesenkten haupts zur arbeit gehn / und danach ihre putze f*cken
auf dem asphalt liegt 'n haufen kotze / ein klecks aus farbe mit braunen punkten
das letzte bollwerk dieser
nichts hat sich verändert / die erde dreht sich weiter
alles so wie gestern / alles andere als heiter
ich glaube ich muss kotzen / wenn ich durch die straßen geh
denn außer leere hüllen / gibt es nichts was ich sonst seh
hochglanzzombies sitzen dort / wo man sich einst zum essen traf
wo man noch gesprochen hatte / sich somit gegenseitig half
das kaufhaus ist ein kalter ort / ein friedhof für den freien geist
darf nicht denken, muss nur kaufen / damit man nur sich selbst bescheißt
die leute in den autos / baujahr dreiundneunzig
roboter in roboter / den anblick find ich scheußlich
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degeneration revolution
zeigt uns wo der hammer hängt / lasst alles in rauch aufgehn
bomben zünden, steine schmeißen / den bullen auf die autos scheißen
tragt euren frust nach außen hin / geht mal wieder auf die straßen
blutend, deutschland, dicke wummen / edelweiß und volksverdummung
ich hab bock auf revolution
auf eine revolte / gegen die revolte
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follow me on f*ckr
southpark vierzehn/vier / der internetkrieg kann beginnen
fünfhunderttausend freunde / mein reallife kann nicht mehr gewinnen
schau mich immer wieder um / nach neuen trends und neuen floskeln
die meine netbuddies usen
bald kann die welt / ihnen nicht mehr trotzen
statusnachricht: betrunken / ein wort, das alle interessiert
hinzufügend noch posten / wer gestern wen gef*ckt hat (auf der party)
dann erhält mein profil / bestimmt eine million klicks
ich kann's kaum erwarten / mit meinem scheiß hier
abzuräumen
daumen nach oben, ab zum nächsten / kommentar posten, dann blumen gießen
die schweine noch füttern, die felder abernten / meine coolen badezimmerfotos uploaden
daumen nach unten, die welt außen vor lassen / videos schauen im spiegelonline-liveticker
ein ganzes leben zwischen porno-pop-ups / die vögel texten "follow me on twitter"
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nichts, wovon die nachwelt sprechen wird
aus gedanken werden texte / ich hab bock, das alles rauszuschreien
doch manchmal kann ich gar nix schreiben / ich muss mir die bücher einverleiben
ich setz den stift auf / das blatt papier rutscht weg
und alles was mir bleibt / ist ein nur ein großer tintenfleck
was jetzt folgt ist psychospiel: / "was sehen sie darin, mein herr?
katze, oma, haus, hydrant?" / ich fahr mein leben an 'ne wand
ich seh es kommen: alles floppt / alles, was ich mir erhofft hab
"alles" ist nicht absolut / "absolut" ist nur der wodka
und wenn ein stein mein grabe ziert
dann bin ich nichts / wovon die nachwelt sprechen wird
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zuviel mensch
ihr redet nur von geld / und denkt nur an profit
doch was wirklich zählt / ist schon lang versiegt
ihr sagt euch geht es dreckig / und reicht euch die hand
ich hab genug gesehn / genug von diesem land
es ward lang vorbestimmt / dass wir uns alle vernichten
ich habe kein mitleid mit / euch, oh nein, mitnichten
krawattenträger!
panikmache!
tod und schmerz!
zuviel mensch!
ihr habt alles falsch gemacht / von anfang an nur rumgelogen
nur geredet, nur gedacht / auf worte müssten taten folgen
doch wenn es darum geht / seid ihr auf dem rechten weg
ruhm und macht und krieg und geld / sind für euch die ganze welt
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schwarzheimzombie
trve nordic grindcore / in dein face geslapped
ich bin noch viel böser / als ihr alle denkt
ich komme mit 'ner axt / aus dem wald gejumped
und hacke euch die pimmel ab / weil ihr seid gar nicht kvlt
UND SO
"schwarzmetall-fanatics? / die sind doch alle gleich!
seit fast 20 jahren schon / erscheint der gleiche scheiß!"
ich lass die hater reden / denn: "blackmetal is' cool"
doch bietet er kein' platz für Gaahl / denn er ist schwul
dieser song / besteht zu 100%
aus re- / cyclebaren riffs
und einem / komplett wertlosen text
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unterbelichtungszeit
ich kenn dich nicht / doch du wirkst wie ein doofi
der sein gehirn / nur zum wegkiffen nutzt
wir haben mal geredet / und ich find dich blöd
doch du mich auch / ich will nicht mit dir spielen
du trinkst aus meinem becherchen / das kann ich gar nicht gutheißen
dann klaust du auch noch mein lego / ich könnt dich in der luft zerreißen
du isst von meinem tellerchen / und spielst mit meinem action-man
du nimmst mir alle freunde weg
ich sag's mami / der haut dich kaputt
verpiss dich, kumpel / das hier ist unser spielplatz
und weil du keine / markensachen trägst
wollen wir dich hier / nie mehr wieder sehen
renn doch heulend nach haus / wir woll'n nicht mit dir spielen
du trinkst aus meinem becherchen / das kann ich gar nicht gutheißen
dann klaust du auch noch mein lego / ich könnt dich in der luft zerreißen
du isst von meinem tellerchen / und spielst mit meinem action-man
du nimmst mir alle freunde weg
ich sag's mami / der haut dich kaputt
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elitäre haben keinen platz im hardcore
schon wieder so'n durchnässter samstag
die bühne zu klein, das haus mal wieder brechend voll
als acts geplant sind harte combos aus berlin
auf deren flyer stand, dass sie hardcore spiel'n
ein breiter mensch / stiefelt auf die bühne
sein haar ist kurz / die arme tätowiert
der schlagzeuger / fängt an zu blasten
die menge ist / euphorisiert
sie springen, moshen sich die schädel ein
nach fünf minuten ist die erste nase schon gebrochen
als hintergrundgeräusch gibt's schwere riffs und sechzehntel
progressive frickeleien, niemand hört mehr auf den text
gib ihnen 'nen breakdown / und sie flippen total aus
das einzige was zählt / in zwei minuten kompensiert
niemand brüllt mehr 'raus / was ihn anpisst oder stört
es geht um liebe, sex oder geld
hardcore als karriereleiter / die szene ist verwelkt
einzig *** (hardcoreband aus der gegend...)
haben's kapiert
scheiß auf können, elitäre
haben keinen platz im hardcore